Fritzing 9.4 bei Linux Mint 20 dabei

Zugegeben, Fritzing ist nicht mehr ganz neu und einige Details könnten verbessert werden, aber Fritzing ist noch immer das Programm der Wahl, wenn es um die Präsentation von Aufbauten mit Steckplatinen und den Arduinos geht. Leider ist das Programm von der Homepage www.fritzing.org in der aktuellen Version für Lernende nicht mehr frei zu bekommen, aber es gibt ganz legale Mittel und Wege.

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Einkaufen mit Corona

im Hinterkopf. Der diffusen Ausbreitung auf der Spur.

SARS-CoV-2 (yellow).jpg
Von <a rel=“nofollow“ class=“external text“ href=“https://www.flickr.com/photos/niaid/“>NIAID</a> – <a rel=“nofollow“ class=“external free“ href=“https://www.flickr.com/photos/niaid/49531042877″>https://www.flickr.com/photos/niaid/49531042877</a>, CC BY 2.0, Link

Die Abbildung zeigt aus einer Zelle austretende, frische Corona-Viruspartikel.

Die folgenden Gesichtspunkte geben eine persönliche, durch eine Vielzahl zum Teil widersprüchlicher wissenschaftlicher und offizieller Veröffentlichungen geprägte Meinung wieder. Sie beschreiben zugleich Teile der aktuellen technischen und biologischen Realität, sollen zur Aufklärung beitragen.

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Drinnen oder draußen ist nur eine Frage der Definition

Überlegungen zu Risiken und einem neuen therapeutischen Ansatz gegen SARS-CoV-2

Orana Wildlife Park feeding lions.jpgWildtierfütterung

By <a rel=“nofollow“ class=“external text“ href=“https://www.flickr.com/photos/28923985@N00″>Greg Hewgill</a> – originally posted to <a href=“//commons.wikimedia.org/wiki/Flickr“ class=“mw-redirect“ title=“Flickr“>Flickr</a> as <a rel=“nofollow“ class=“external text“ href=“https://www.flickr.com/photos/28923985@N00/324597704″>Lions</a>, CC BY 2.0, Link

Es ist nicht bekannt, ob sich diese Besucher eines Tierparks mehr vor entflohenen Nerzen oder den Löwen fürchten werden. Da das Corona SARS-CoV 2-Virus sowohl Nerze als auch Katzen infizieren kann und die Infektion riesiger Nerzbestände mit einer Mutante des erwähnten Virus eine Freisetzung und damit Bildung eines Bioreservoirs wahrscheinlich machte, sollten sich die Menschen fürchten. Das SARS-CoV 2-Virus ist für hundertausende Todesfälle von Menschen innerhalb eines Jahres verantwortlich. Weder von Nerzen, Iltissen & Fretchen noch von Löwen, Tigern und Leoparden ist je ein solcher jährlicher Verlust an Menschenleben verursacht worden. Jetzt jedenfalls ist das Virus „draußen“ angekommen. Nachrichten in der Tagespresse versehen diese Annahme mit einer hohen Wahrscheinlichkeit.

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Neue Webseite „Make Projects“

Es gibt eine neue Webseite für Maker. https://makeprojects.com/de/home Eine Webseite für Menschen, die gerne selbst (aus)denken und Hand anlegen (noch auf germisch). Die Webseite befindet sich zwar noch im Aufbau, ist aber schon gut gefüllt, denn es handelt sich offensichtlich um eine kooperative Webseite mit vielen englischsprachigen Inhalten. Leider war die Suche nach einem Impressum bisher noch erfolglos und auch Hinweise auf DSGVO-Konformität blieben zunächst so gut verborgen, dass sie nicht zu entdecken waren. Das im oben dargestellten Schnappschuss der Homepage enthaltene Menü macht jedoch Apetit gibt schon Hinweise auf die besondere Vielseitigkeit und geplante Stärke der Seite.

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Lass‘ ihn besser in Ruhe

Amurtiger-Zoo-Muenster.jpgVon Tuxyso / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, Link

Würden Sie ihm beibringen, die Tür des Geheges zu öffnen und ihn dann durch das Gitter mit einem Stock reizen?

Warum sollte man Entsprechendes mit Corona SARS-2 tun?

Das Streifgebiet des sibirischen Tigers mutet mit seinen 3000 km² winzig an verglichen mit der Strecke, die SARS-CoV-2 unerkannt im Rachen von Reisenden zurücklegen kann.

Das Virus verließ seinen ursprünglichen Standort in China und bereist nun den ganzen Globus. Um im Bild zu bleiben, der Tiger ist los! Der spezielle „Tiger“ ist ein sehr anpassungsfähiger solcher. Es steckt in seinen Genen. Für seine Vermehrung ist er auf menschliche oder tierische (z. B. Nerz, Fledermaus, Katze) Mithilfe angewiesen, die er derzeit viel zu reichlich erhält.

Kosten-Nutzen-Abschätzung seiner Bekämpfung? Dann würden die Folgekosten eines falschen Umgangs berücksichtigt, wie er sich nun in technischen Lösungen zur Inaktivierung andeutet. Einige Maßnahmen wären unwirtschaftlich. Kosten und Nutzen, Einhaltung von Regeln und Maßnahmen …. Das in diesem Beitrag zu würdigende Problem ist der technische „Stock“ mit dem der Tiger gezähmt werden soll. Eine Falle (andere technische Lösung) wäre besser.

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