DIY-Beatmungsgerät, schon sehr weit; Helfer gesucht

Unter #WirVsVirus oder https://twitter.com/hashtag/wirvsvirus?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Ehashtag haben sich zahlreiche Menschen zusammengefunden, die an Entwicklung und Bau von Beatmungsgeräten arbeiten.

Heise berichtet darüber in seinem Beitrag WirVSVirus: Beatmungsgerät im Eigenbau und motiviert einerseits zur Mithilfe, weil noch immer geeignete Standardbeuteile gebraucht/gesucht werden und Software zu entwickeln und zu prüfen ist. Der Heise-Verlag erweist damit zugleich den zahlreichen Makern seine Referenz. Noch immer sind Ideen und Initiative gefragt. Erstaunlich ist, was alles machbar ist.

Wie t-online berichtet, hat ein 17-jähriger Schüler in den USA eine Webseite zur Sammlung und Verfügbarmachung von Informationen über das Corona-Virus entwickelt und damit einen Coup gelandet, die schon jetzt Millionen von Zugriffe und – ebenso wichtig – zufriedene Besucher verzeichnet. Das Programmieren hat er sich selbst beigebracht.

Fritzing 0.9.3b ist noch frei verfügbar, TinyCad 3.00.01 erschienen

Um es gleich vorweg zu nehmen: Fritzing ist ein wertvolles Projekt in das viel Zeit und Arbeit geflossen ist und fließt. Es sollte den Nutzenden eine Spende wert sein, die aktuelle Version 0.9.4 und deren Fortentwicklung zu unterstützen. Auf der Homepage des Projekts kann das Programm für nicht registrierte Benutzer gegen eine Spende von 8 bis 25€ heruntergeladen werden. Wer sich – zum Beispiel weil noch in der Ausbildung befindlich – dies nicht leisten kann, findet unter:

https://archive.org/details/fritzing.0.9.3b.64.pc

noch die vorangegangene Version. In vielen Linux -Distributionen wie Debian und Ubuntu ist sie ohnehin enthalten. Die meisten Anbieter von Breakout-Boards wie Adafruit und Sparkfun bieten zumindest auf GiHub Fritzing-Darstellungen ihrer Bauteile an, die in den eigenen Konstruktionen und Visualisierung verwendet werden können.

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Schmutzwasserreinigung und Algenernte mit dem Arduino

Problembasiertes Lernen von der besten Seite bietet das Programm von Makewater.org

Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich. Trübes Wasser kennt man. Es ist bekannt, das Klären von trüben Wässern braucht Platz, Zeit und Energie. In vielen Ländern ist reines Wasser ein rares Gut. Mit der Technik der Elektroflokkulation lassen sich trübe Wässer verhältnismäßig schnell klären, weil sich  feine Partikel (z. B. Bakterien, Schlamm und mehr) unter elektrolytischen Einfluss um gegengleich geladene Ionen aggregieren (ballen) und nach Erreichen einer bestimmten Größe ausfallen.

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