Free 4 Makers – Entwickler-Software

Unter dem Titel „Kommerziell aber kostenlos“ weist die Heise-Webseite auf Entwicklungsumgebungen für MakerInnen und HobbyentwicklerInnen hin, die zum Teil den Umfang der kommerziellen Umgebungen der Hersteller (Microsoft, Embarcadero, National Instruments) besitzen, aber für den angesprochenen Interessiertenkreis derzeit frei zum Download zur Verfügung stehen.

Vor den Download kann eine Registrierung gestellt sein. Die Lizenzbedingungen sind genau zu studieren, denn beispielsweise steht das LabView für Maker kostenlos zur Verfügung, während es für die Lehre an anderer Stelle zu bekommen ist.

Ein zweiter Aspekt verdient ebenfalls eine erwähnung: Der Umfang der Pakete ist groß. Das LabView-Paket ist eine Image-Datei, die für die Installateion auf eine DVD zu brennen ist. Sie kommt mit nicht eben schlanken 1,9 GB daher.

Transformation jetzt – Chancen wachsen

In jedem Ende steckt auch ein Anfang

Oben roter Himmel, unten der Ozean mit kleinen Wellen wird vom Himmel erleuchtet.Gemeinfrei, Link

Ob wir die Ursache in der (Corona)-Pandemie, dem Klimawandel, den schwindenden Rohstoffen oder der mangelnden Innovationskraft der Kernindustrie sehen, die uns bekannte Welt ändert sich, weil sich die Rahmenbedingungen ändern. Im Unterschied zu den letzten Jahrzehnten transformiert sich auch die Art und Geschwindigkeit der Transformation. Änderung und Anpassung sind normal und Kennzeichen von Intelligienz und Leben. Die transformative Gesellschaft hat über diese „normale“ Anpassung hinaus auf „die Änderung der Änderung“ zu reagieren. (Aus Mathematik und Naturwissenschaften kennt man solche Prozesse). Ein Problem besteht nur für Prozesse und Personen, die sich nicht anpassen wollen oder können. Jede grundsätzliche Transformation birgt Chancen von Neuverteilung, Umwertung und vertikaler Mobilität. Jungen Menschen mit technischen Ambitionen eröffnen sich vollkommen neue Horizonte.

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Mikrocontrolleraufgabe: Schritte ohne Zählverlust

Es klingt trivial und macht doch wiederholt Probleme, das richtige Erfassen und Zählen; dabei ist ein Mikrocontroller eigentlich perfekt ausgerüstet, um Ereignisse zu inkrementieren.

Auf der Seite „Zählen ohne Schrittverlust“ steht eine kleine Knobelei für Interessierte bereit. Ereignisse wie die Betätigung eines Drucktasters sind präzise zu erfassen, während gleichzeitig ein Schrittmotor gesteuert wird. Der Reiz der Aufgabe liegt in der Verifikation der eigenen Lösung unter Betrachtung von Echtzeit-Aspekten.

Probleme des Debouncing und deren in Hard- und Software gegossene Lösung bleiben zunächst unberücksichtigt.

Make-Action

Genau jetzt ist die Zeit für Vorbereitung und Planung eigener Projekte und beruflicher Entwicklung. Der Heise-Verlag mit seinem Make-Magazin liefert die Steilvorlage mit seiner Sonderaktion „2 x Make als Heft testen„. Die Aktion bietet die Papierform für 13,80 € als auch die elektronische Version des Magazins für 15,60 € an. Wir haben uns zum Test für die elektronische Version entschieden.

Die „Make:“ hieß früher c’t-Hacks. Seit einigen Jahren stellt das Magazin Selbstbauprojekte zum Nachbauen, Anpassen und Erweitern vor. Sehr nützlich sind auch gerade für Neulinge die Hintergrundinformationen zu Techniken und Werkzeugen.

Das Projektportfolio präsentiert einen breiten Mix sehr unterschiedlicher Ansprüche an die eigenen Fähigkeiten und Interessen. Die letzte Ausgabe des Magazins beschäftigt sich mit einem Pflanzengießautomaten auf Basis von Arduino und RaspberryPi. Angesichts des beginnenden Dürrejahres bestimmt ein guter Einstieg. Vergangene Ausgaben stellten bespielweise die Optimierung eines oft eingesetzten Laser-Cutters sowie dessen Abluftfilterung vor. Auch für ambitionierte Maker in Chemie und Biologie ein interessantes Tool. Die neue Ausgabe des Magazin bedient zudem Wünsche der kreativen Ästheten mit der Einführung in den Entwurf eines Ringschmuckes mittels CAD-Software und Metalldruck. So entsteht ein buntes Angebot in jedem Heft, das auch einen zweiten Blick wert ist, denn entsprechend zu vorgstellten Beispiel des Schmuckringes können natürlich auch Elemente eines eigenen rein technischen Projekts entstehen.

Wir haben uns für die elektronische Version der Aktion des Heise-Verlages entschieden, weil diese den Zugriff auf die elektronischen Versionen aller vergangenen Artikel der Heftreihe einschließt. Die Zugreifbarkeit können wir bestätigen. Geplant ist, damit eine eigene Artikel-Datenbank zu füttern (Es liegen in der Technik-Garage zwar alle Magazine von Beginn an vor – aber leider nur in Papierform.) Die Artikeldatenbank sollen die Entwicklung von Starter Kits in den Bereichen Biologie und Chemie inspirieren.

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