Felix in der Krippe

Wir geben die Ankunft unseres Nachwuchses bekannt 😛

DSC_0270_FelixBausatzZugegeben, mancher Nachwuchs erscheint bei der Erstbetrachtung noch nicht perfekt, aber wir hoffen nach einer initialen Pflege und Zuwendung auf eine gute und erfolgreiche Zeit miteinander. Ein wenig „Futter“ ist auch schon da.

DSC_0262_Futter

Als Stückchen wurde der Einfluss zweier Materialien in der Zellkultur getestet und für unbedenklich befunden. Let’s go!

Ihrer großen Freude verleihen Ausdruck

Die Mitglieder der Technik-Garage

3D-Drucker-Tag

3D-Druck wozu & wie? Wo liegen Grenzen?

Die Technik-Garage unterstützt den Gedanken offener Hardware. Teilhabe, Freiheit und offener Zugang zu Wissen und Technik bedeuten Gleichberechtigung auf der Grundlage eigener Fähigkeiten und Potenziale. Die Biotechnik, Biologie, und biologische Verfahrenstechnik stellt hier besondere Anforderungen an Infrastruktur und Umfeld.

appropediaWeb

Da sich in der Technik-Garage ganz viel um das „Labor“ dreht, rankten sich Präsentation, Praxis und Diskussion am Machertag natürlich um diesen Aspekt. Das obige Bildschirmfoto stammt von:  http://www.appropedia.org/Open_source_lab

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Quelloffenes Labor

OpenSourceLabsFrontaDas quelloffene Labor ist (fast schon) machbar. Das gleichnamige Buch von J. Pearce gibt gebunden und als eBook. Das in der Abbildung gezeigte Werk liest sich etwas sperrig und soll vor allem den Gedanken an Open Source im Bereich Labor-Hardware veranschaulichen. Eine Leseprobe findet sich hier. Jedes Labor kann von  spezifisch adaptierter quelloffener Hardware profitieren. Die Spielregeln sind dabei freilich einzuhalten. Alicia Gibb beleuchtet diesen Aspekt in ihrem Buch „Building OpenSource Hardware: DIY Manufacturing for Hackers and Makers“

Wer die ausgedehnte Suche auf Thingiverse und Co etwas abkürzen möchte und mit getesteter, quelloffener Laborhardware gleich loslegen möchte sollte sich im Open-Source-Lab-Bereich von appropedia.org umsehen. Die Entwicklung gerade auf dem Markt und bei den Möglichkeiten der 3D-Drucker stürmt voran. Vor einem einfachen Nachdruck / Nachbau sollte der Gedanke an den „richtigen“ Werkstoff stehen. Das Drucken mit Nylon ist heute kein Hexenwerk mehr. Polyamid widersteht vielen laborüblichen Attacken durch zum Beispiel Laugen, Säuren und Lösungsmittel.

Der Hackertag im April soll da Fortschritt und Klärung bringen. Ob Kolbenhubpipette, ultragenaue Spritzenpumpe, Zentrifuge oder der Halter für Einstabmessketten, es gibt viel zu bedenken und noch mehr zu verbessern.

Machertagsnachlese

  1. Das konstruktive Design des Fraktionssammlers erfährt ein Upgrade mit Anleihen beim Automobilbau.
  2. Der Titrator wird zum Teil Projekt einer Facharbeit in einem hannoverschen Technikgymnasium.
  3. Unterschiedliche Medien und Stämme zur Produktion von Polyhydroxybuttersäure (PHB) wurden qualifiziert. Als nächster Schritt ist die Analytik der Produkte mit Hilfe des neuen PHB-Standards am Gaschromatographen zu etablieren, damit die Effizienz der Einzelschritte bis zur Herstellung des Biokunststoffes bestimmt werden kann. Neue, kostenlose Quellen (da Reststoff / Abfall) für das Medium der Lactobazillen sind auf ihre Eignung zu prüfen.
  4. Die vergangene Diskussion um die Erreichbarkeit von ewiger Jugend oder doch zumindest Gesundheit bis ins hohe Alter nahm durch das Referat unserer Molekularbiologin Sigrid und zusätzlich die anschließende Diskussion weiter an Fahrt auf. Eine Zusammenfassung mit vielen Quellen und Videos findet sich auf dieser Seite. Gemeinsam Wege zur technischen und biologischen Machbarkeit zu entdecken – und ethische Grenzen zu ziehen – fasziniert und begeistert, erzeugt Hoffnung und Sorgen.

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Maker Faire 2015 in Hannover

icon_HannoverAm 6. und 7. Juni findet eine Maker Faire(R) im Congress Centrum in Hannover statt – und die Technik-Garage e.V. hat ihre Anmeldung eingereicht. makerfairehannover.com

Wir wollen dort wenigstens 2 unserer Projekte für ’s Labor vorstellen und zur Beteiligung an unserer Makerdatenbank einladen. Schüler und Schülerinnen eines Biotechnikgymnasiums werden uns dabei unterstützen. Drücken wir die Daumen, dass unser Beitrag angenommen wird.

 

Jungbrunnen, so geht ’s

Lebensverlängerung und Verjüngung erwachsener Individuen stellen jedes politische System vor Herausforderungen, die eines gesonderten Diskurses bedürfen, der nicht Thema dieses Beitrages sein sollen.

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In beinahe jeder Zelle tierischer Organismen läuft ein biologischer Countdown.  Die Gene tierischer Zellen befinden sich als DNA codiert auf langen Molekülfäden, den Chromosomen. Der Mensch besitzt 46 Chromosomen, die Maus 40 (Beides jeweils inklusive der beiden Geschlechtschromosomen).

Die Lebenserwartung des Menschen beträgt um 80 die von Labormäusen um 3 Jahre. Menschen und Mäuse altern individuell. Lebensumstände und Krankheiten können die Lebenserwartung deutlich mindern.

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Elektrofusion 2

Nachtrag Machertagbericht vom Januar

Im Dezember nahmen wir den ersten Anlauf, eine Elektrofusion von Zellen aus der Zellkultur zu dokumentieren. Jetzt im Januar sieht das Ergebnis doch schon ordentlich aus.

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Gärontologie (Das Hefespiel)

Spielplan

Ziel des Spiels: Die Zusammensetzung und Konsistenz des Mediums für Saccharomyces Cerevisiae bestimmt den Stoffwechsel der Hefe ebenso wie die Temperatur. Die Kompo­sition des Kulturmediums ist das Geheimnis der Teilnehmenden. Hinweise ergeben sich aus dem Steckbrief des Organismus. Die Teilnehmenden dürfen ihre Röhrchen bis zur Markierung (8 ml) ihres Mediums befüllen. Bei der Anfertigung des Mediums ist zu berück­sichtigen, dass erst mit dem Start des Spiels in jedes Gärröhrchen 2 ml einer wässrigen Suspension von Saccharomyces gegeben wird.

Die Hefe erfüllt ihre Aufgabe indem sie gärt und Blasen bildet, die zunächst im Reagenz­glas (Gärröhrchen) und dann immer schneller in der Pipette aufsteigen. Die Trophäe gebührt derjenigen oder demjenigen, dessen Suspension als erstes aus der Spitze der Pipette quillt.

Geeignet für 2 bis 6 Teilnehmer, Spieldauer circa 30 Minuten

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Bio statt Petro: Ergebnis Retro

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Am Donnerstag den 27.11.2014 sprachen Herr Prof. Dr. Endres (IfBB; Hochschule Hannover), Herr Dr.  Höher (Nieders. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) und Herr Dr. Walter (Brot für die Welt) auf Einladung der evangelischen Studentinnen- und Studentengemeinde über das Thema „Bio- statt Petro – Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen“.

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